Wie sich die Kommunikation auf Deinen Gewinn auswirkt

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Kommunikation meint die Art wie wir reden. Mit unseren Kunden, Lieferanten, Dienstleistern und auch mit dem Team. ich erlebe Momente, wo ich Selbstständige und Geschäftsführer in ihrer Kommunikation beobachte und mir denke: „Meint der oder die das jetzt wirklich so, wie er das sagt?“ Ich bin sicher, solche Situationen hast Du auch schon zuhauf erlebt. Aber ist Dir auch klar, was die Kommunikation mit Deinem unternehmerischen Gewinn zu tun hat?

Genau darum geht es hier und jetzt....

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Es geht im folgenden weniger um Alltagsgespräche, als um Gespräche, wo Du eine Botschaft mitgeben möchtest. Hier spielt die Art, wie Du kommunizierst eine große Rolle. Gleichwohl können die folgenden3 Fragen auch Deine alltägliche Kommunikation entscheidend verändern und so auf jeden Fall indirekt dafür sorgen, dass sich Deine wirtschaftliche Situation verbessert.

Lass uns dazu mal die Kommunikation mit Deinem Team genauer anschauen. In meinem Interview mit Jessica Lackner habe ich ja schon über die Führung Deines Teams in Krisenzeiten und welche Besonderheiten es dort zu beachten gibt, gesprochen. Hier möchte ich gerne nochmal ansetzen:

Eine wertschätzende und bedachte, bewusste Kommunikation sollte auch im hektischen Geschäftsalltag drin sein. Das gilt für Dich, wenn Du mit Deinen Mitarbeitern redest, aber genauso für das Team, wenn sie sich untereinander austuschen.

Wer einfach nur rumpoltert und mit Zuckerbrot und Peitsche agiert, ist an einer Bushaltestelle in die heutige Zeit nicht abgeholt werden. Das ist in den allermeisten Branchen einfach nicht mehr zeitgemäß und wird Deine Mitarbeiter auf kurz oder lang vertreiben. Die Stimmung im Team ist heute viel wichtiger, als noch vor 30 Jahren. Damals wurden viele Dinge einfach akzeptiert und Arbeit war auch emotional stark von der Freizeit getrennt. Heute verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeitsalltag und Freizeit immer mehr und dadurch steigen auch die Ansprüche an die Teamstimmung. Das kannst Du jetzt finden, wie Du möchtest, ändert aber nichts an den Erwartungen Deines Teams. Eine schlechte Stimmung ist also in der Zwischenzeit oft ein Grund, ein Unternehmen zu verlassen.

Wenn Deine Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, hast Du weniger Ressourcen, um die Kundenaufträge zu bearbeiten. Die Kunden werden unzufriedener, weil sie länger warten und/oder mit einer schlechteren Qualität leben müssen. Auf kurz oder lang, werden sich die Kunden nach einer Alternative zu Deinem Angebot umsehen.

Ok, jetzt haben wir die Folgen einer schlechten Kommunikation gesammelt. Lass uns das Spiel umdrehen und somit das Gesagte noch mal zusammenfassen, bevor ich dann zu den 3 Fragen komme

Eine wertschätzende und bewusste Kommunikation hebt die Stimmung im Team. Dadurch steigt die Arbeitsmotivation. Kundenaufträge werden schneller und in einer besseren Qualität abgearbeitet. Dadurch steigt die Kundenzufriedenheit und die Kunden werden Dich weiterempfehlen. Außerdem fällt es Dir leichter, höhere Preise durchzusetzen. Deine wirtschaftliche Situation wird sich verbessern

Wenn Du also etwas Bedeutendes zu sagen hast, dann beantworte Dir zuvor diese 3 Fragen:

1. Ist es wahr? - uns allen passiert es, dass wir in der Emotion etwas impulsives sagen. Da kann es dann schon mal passieren, dass Dinge nicht genau hinterfragt oder leicht anders sind, als wir in dem Moment behaupten. Das möchtest Du, wann immer es irgendwie geht vermeiden. Denn solche Behauptungen fallen schnell in sich zusammen, wie die berühmten Kartenhäuser. Dadurch leidet Dein Ruf und Deine Glaubwürdigkeit. Und wir wollen gerne mit Menschen zusammenarbeiten, statt einfach nur Business machen.

Bevor Du also etwas Bedeutendes zu sagen hast, überprüfe den Wahrheitsgehalt genau.

2. Ist es notwendig? - Stell sicher, dass Du nicht einfach nur etwas sagst, um etwas zu sagen, oder weil irgendeine Laus Deine Leber gereizt hat. Gerade, wenn Du etwas Negatives, Kritik anbringen möchtest, dann stell sicher, dass Du auch etwas Bedeutendes ansprichst und Dich nicht an Belanglosigkeiten hochziehst.

3. Ist der Ton angemessen? - In aller Regel sollte Dein Ton immer freundlich sein. Auch und gerade wenn Du Kritik üben möchtest. Versuche unbedingt einzuhalten. Natürlich gibt es Situationen, da darf der Tonfall sehr ernst und von mir aus auch mal genervt sein. Aber auf keinen Fall solltest Du rumschreien oder irgendwelche Tobsuchtsanfälle bekommen. Das ist ein absolutes No-Go! Bleib‘ unbedingt sachlich und vermeide jede persönliche Note in Deinen Worten.

Vor allem geht bei dieser Frage darum, dass Du Dir Deine eigene Stimmung und den daraus resultierenden Tonfall bewusst machst. Und auf der Basis kannst Du eine Entscheidung treffen, ob Du Deine genervte Stimmung jetzt weitergeben möchtest oder ob Du Dich vor dem Gespräch erst in eine andere Stimmung bringen möchtest. Ja das geht - fast auf Knopfdruck.

Es gibt das Sprichwort „Der Ton macht die Musik“ und das können wir auf unseren Geschäftsalltag übertragen. Es ist egal, ob wir in Krisenzeiten oder in Hochphasen agieren. Wir wollen unser Business erfolgreich gestalten. Dafür sind wir alle angetreten. Neben Deiner Kommunikation mit Team und externen Geschäftspartnern gibt es natürlich noch andere Elemente, die Dir dabei helfen, Dein unternehmen gesund und finanziell stabil wachsen zu lassen. Genau hier kommt ein Video ins Spiel, dass ich für Dich aufgenommen habe. hier bekommst Du einen konkreten Plan, wie Du Dein Unternehmen gezielt weiterentwickelst und Dich dabei genau auf die Themen fokussierst, die auch den größten Einfluss auf das Ergebnis haben. 

bleib' erfolgreich!

Jörg Roos

Ich unterstütze Selbstständige und Unternehmer ihr Business auch finanziell auf stabile Beine zu stellen, indem ich ihnen zeige, wie sie ihr Bauchgefühl mit ihren Zahlen kombinieren können, um so eine perfekte Entscheidungsbasis zu erhalten. Meine Kunden meistern Krisen erfolgreich, auch wenn sie vor unserer Zusammenarbeit gar keine Ahnung von Zahlen hatten!


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