Warum Du unbedingt einen Finanzplan brauchst und wie es geht
Finanzplan Beitragsbild

Wenn ein Bergsteiger einen ihm bisher unbekannten Berg erklimmen möchte, macht er sich zunächst einen Plan. 

Wenn ein Ingenieur einen neuen Motor entwerfen möchte, macht er einen Plan. 

Wenn ein Trainer seine Mannschaft auf das nächste Spiel vorbereitet, macht er einen Plan.

Wenn ein Unternehmer mit seinem Kleinunternehmen mehr Gewinn machen möchte, legt er direkt los und arbeitet vielleicht noch härter. ​Nur wenige Unternehmer kommen auf die Idee, zuerst einen Business- oder Finanzplan zu erstellen.

Du merkst, das da was falsch läuft, oder?

Finanzplan: Diese Gründe sprechen dagegen

  • Einfach zu viel um den Ohren, also keine Zeit
    Gerade Kleinunternehmer haben viele verschiedene Aufgaben zu erledigen. Wenn ​zusätzlich die Vorlieben eher im technischen Bereich liegen, wirken ​Probleme technischer Art automatisch immmer wichtiger ​oder dringender als die Zahlen. Kein Wunder also, dass ​keine Zeit mehr bleibt, einen Finanzplan zu erstellen, oder sich überhaupt mit den eigenen Zahlen zu beschäftigen.​
  • Keine Idee, wo und wie anfangen 
    Gerade wenn der Unternehmer nicht aus der BWL kommt, fehlt vermutlich auch Wissen. Dann wirken die Themen automatisch langweilig. ​Ich​ kann das sehr gut nachvollziehen, denn wenn ich ein Fachbuch zum Maschinenbau lese, verstehe ich nur „Bahnhof“ und erst recht habe ich keinen Spaß an dem Buch.
    Erkennst Du die Parallele?
  • Glaubenssatz: Planung ist doch sowieso Zeitverschwendung!
    Jeder Unternehmer ist fest davon überzeugt, sehr wenig Zeit zu haben. Also geht er sorgsam mit seiner Zeit um. Zeitfresser, wie einen Finanzplan zu erstellen, werden dann schnell aussortiert, denn: Egal, wieviel Zeit und Wissen man in einen Finanzplan steckt, er wird nie zu 100% der späteren Realität entsprechen. Albert Einstein hat sogar mal gesagt:

Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum!

(Albert Einstein)

Darum sind diese Gründe nur vorgeschoben

Alleine schon, dass Du diese Seite hier liest, zeigt mir, dass Du interessiert und bereit bist zu lernen. Aber lass uns die Punkte mal der Reihe nach durchgehen. Ich fange mit dem Glaubenssatz jetzt einfach mal an.

​Planen ist Irrtum! Hier irrt Albert Einstein gewaltig!

Wenn das ein so renommierter Wissenschaftler sagt, der Dir fachlich vielleicht sogar auch noch etwas nähersteht, dann wird da was dran sein. Stimmt auch! Streng genommen, ist das nun mal Fakt!

Aber STOP!

Ich bin anderer Meinung. Genau genommen halte ich Albert Einsteins These für eine seiner größten Fehlannahmen.

Hui, habe ich das wirklich geschrieben? Egal, ich stehe dazu!

Er übersieht hier etwas Entscheidendes. Ein Zufall ist immer durch externe Faktoren getrieben. Ein Irrtum hingegen beruht zu 100% auf uns selbst. Weiter kann die Wahrscheinlichkeit und die Ausprägung eines Irrtums allein durch den Aufbau von Wissen deutlich minimiert werden.

Alles was übrig bleibt, ist dann eine Planabweichung, die wir auch als solche akzeptieren zu haben. Außerdem können wir auch daraus wieder lernen. Insofern ist eine Planabweichung ok und beileibe kein Grund, deshalb ganz auf eine Planung zu verzichten.

Lass uns festhalten, dass es gar nicht darauf ankommt die Zukunft in der Zahlenwelt exakt abzubilden. 

Finanzplan und fehlendes Wissen

Wenn Dir das Wissen fehlt, hast Du zwei Möglichkeiten. Entweder Du beschließt dieses Wissen auch in Deinem weiteren Leben nicht zu benötigen, oder Du findest einen Weg, um Dir das fehlende Wissen anzueignen.

​Wenn Du diese Klippe erst einmal genommen hast, wirst Du feststellen, dass die fehlenden Kenntnisse weder einer Raktenwissenschaft gleichen, noch einem BWL-Studium bedürfen. Vermutlich wird es Dir sogar bald schon Spaß machen zu wissen, welche Stellschrauben Du drehen solltest, um Deinen Unternehmensgewinn zu maximieren.

Auf welchen Weg auch immer, Du hast diese Webseite gefunden und liest diesen Artikel. Am Ende des Artikels wirst Du schon einiges über die Erstellung von Finanzplänen gelernt haben.

Der erste Schritt ist also fast schon gemacht. Und wenn Du Fragen hast: Ich bin für Dich da!

So hast Du für Deinen Finanzplan genügend Zeit

Keine Zeit zu haben, ist für Dich auch kein Argument. Du weißt doch, dass jeder Mensch gleich viel Zeit hat. Was aber anders ist, ist wie wir Menschen mit unserer Zeit umgehen.  Der effiziente Umgang mit Deiner Zeit ist gerade als Unternehmer extrem wichtig. Es gilt wichtige und dringende Aufgaben zu erkennen und eine für Dich passende Systematik zu entwickeln. Dann wirst Du auch die Zeit finden, um Deine Zahlen in den Griff zu bekommen und zum Beispiel einen Finanzplan zu erstellen.

Keine Zeit zu haben ist also eine Ausrede. Letztlich reduziert es sich auf die Frage, wie Du als Unternehmer die Prioritäten setzt. Hier zeigt sich, ob Du in der Lage bist, Aufgaben zu strukturieren, zu standardisieren und zu delegieren.  

Wenn also diese Argumente nicht gelten, bleibt noch das Totschlagargument: Keine Lust!

So findest Du die Motivation, um ab heute mit Deinen Zahlen zu arbeiten ​einen Finanzplan zu erstellen

Wenn jemand keine Lust hat, fehlt ihm die Motivation. Da sind wir uns einig. Hast Du Dir das Wort Motivation schon mal ​genauer angesehen?

Ich gebe zu, dass ich dies erst vor wenigen Monaten gemacht habe. Damals habe ich einen Podcast von Calvin Hollywood gehört. Calvin ist ​ein echter ​"Selfmademan". Vom Bundeswehr-Soldaten, zu einem der bekanntesten Fotografen in Deutschland, bis hin zum Social-Media-Experten, der weltweit gebucht wird. Und das alles, weil er sich konsequent weiterbildet und für sich den Schlüssel zum Erfolg ausgegraben hat. (Webseite von Calvin für weitere Infos)

Er hat das Geheimnis der dauerhaften Motivation gelüftet und eben in dieser Podcast-Folge darauf hingewiesen:

MOTIV – ation

Es kommt auf das Motiv an. Dieses muss zu Dir passen und es muss Dich richtig anfixen. Dann bleibst Du auch dauerhaft bei der Stange.

Was bedeutet das jetzt für Deinen Finanzplan?

Richtig! Finde und begreife die echten Gründe/Motive, WARUM Du einen Finanzplan für Dein Unternehmen erstellen solltest.  Komm, das machen wir jetzt direkt ​gemeinsam!

Warum jedes kleine Unternehmen einen Finanzplan benötigt

Es gibt zwei Arten von kleinen Unternehmen. Die einen starten gerade, sind also in der Gründung oder wurden gerade gegründet (​Startups). Die anderen Unternehmen gibt es schon seit ein paar Jahren, sie haben sich am Markt ​schon behauptet und wollen gerne (noch) profitabler werden.

Fangen wir mit den „StartUPs“ an:

Darum sollte JEDES STARTUP mit einem Finanzplan arbeiten

Jedes Unternehmen beginnt mit einer Geschäftsidee. Es ist ganz egal, ob Du zur Finanzierung Deiner Geschäftsidee nun Geld brauchst, oder mit Eigenmitteln starten möchtest. Eine gute (Geschäfts-) Idee zu haben ist schön und gut. Aber es nützt Dir nun mal gar nichts, wenn Du einfach loslegst, um dann irgendwann später festzustellen, dass Du all Dein, über viele Jahre zusammengespartes, Geld verloren hast. Alles was dann bleibt sind lange Nächte, weil Dir Deine Finanzsorgen den Schlaf rauben.

Finanzplan erstellen und durchstarten

Mit einem Finanzplan kannst Du Deine Geschäftsidee schon im Vorfeld testen und ziemlich gut abschätzen, ob Deine Idee auch zu einem profitablen Business taugt. Dies beinhaltet auch die Chance, dass Du Liquiditätskrisen bereits verhindern kannst, bevor Du Dein Business überhaupt startest. Nur mit einem sinnvoll kalkulierten Kapitalbedarf kannst Du richtig durchstarten und Dich gleichzeitig auf das konzentrieren, für das Du selbst brennst.

Wenn Du mal mit den wirklich erfolgreichen Unternehmern redest, oder diese googelst, dann wirst Du feststellen, dass diese eine Gemeinsamkeit haben.

Sie haben alle eine klare Vision und eine genaue Strategie, wie Sie dieser Vision näherkommen wollen. Dafür haben sie  ein Maßnahmenpaket definiert.

Kannst Du mir verraten, wie eine sinnvolle Strategie und ein entsprechendes Maßnahmenpaket definiert werden kann, wenn kein Finanzplan vorliegt?

Darum sollte JEDES kleinere Unternehmen einen Finanzplan haben

Eine professionelle Unternehmenssteuerung ist, unabhängig von der Unternehmensphase, wichtig für den Gewinn. Für Dich als Unternehmer ist es wichtig, regelmäßig zu überprüfen, ob Dein Unternehmen auf Kurs ist.

  • Entwickelt sich Dein Unternehmen genau in die Richtung, die Deiner Vision entspricht?
  • Greifen die Massnahmen/Ideen in dem Umfang, wie Du es geplant hast?
  • Welche Risiken ergeben sich (z.B. in der Liquidität, oder beim Personal), wenn Dein Business so wächst, wie Du Dir das vorstellst? 

Diese Fragen und noch so einige mehr, kannst Du beantworten, wenn Du für Dein Unternehmen einen Finanzplan erstellst – und ihn mindestens 2x pro Jahr aktualisierst. Denn wenn Du ​die IST-Zahlen, neben die PLAN-Zahlen schreibst, wirst Du Risiken und Chancen erkennen, noch bevor sie eintreten. So kannst Du deutlich früher Maßnahmen planen und Dir wahrscheinlich sogar einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. 

Gerade durch die Analyse von Planabweichungen, Du erinnerst Dich, dass es nicht darauf ankommt, die PLAN-Zahlen exakt ​zu erreichen, wirst Du sehr viel lernen. Diese Erkenntnisse werden Dir helfen, Markttrends früher zu erkennen und Zusammenhänge aufzudecken, die Du bisher wahrscheinlich nicht mal vermutest.

Fällt Dir noch ein guter Grund ein, auf solche Informationen zu verzichten?

Jetzt kommt noch so ein Hammer: Wenn Du mit Deinem Unternehmen wachsen möchtest, stehen häufig Investitionen an, die schnell ein paar Hunderttausend oder sogar mehr als ​1 Mio EUR kosten. Soviel Geld hat kaum ein Unternehmer mal eben auf der hohen Kante, also auf dem Bankkonto liegen.

Also muss ein Kredit her, oder ein Investor gefunden werden.

Ein Investor wird Dir ​nur dann Geld zur Verfügung stellen, wenn Du, eventuell gemeinsam mit ihm, zuvor einen Finanzplan erstellt hast.

Gerade im Umfeld der bestehenden kleineren Unternehmen wird hier aber häufig der Weg zur Hausbank gewählt. Und somit kommt das Kreditwesengesetz ins Spiel.

Finanzplan erstellen mit der „Keule des Gesetzes“

Gem. §18 Kreditwesengesetz (KWG ) ist die Sicherstellung Deiner Kapitaldienstfähigkeit ein ganz wesentliches Bonitätskriterium.

Unter der Kapitaldienstfähigkeit wird verstanden, dass Du dauerhaft Deine finanziellen Verpflichtungen ​erfüllen kannst. Du ahnst es schon. Das darfst Du Deiner Bank über einen Finanzplan detailliert nachweisen.

rechtliche_Anforderungen einen Finanzplan zu erstellen

Basel ist nicht nur eine schöne Stadt. Du hast vermutlich auch schon mal von BASEL III gehört. Die entsprechenden Richtlinien sind jedenfalls dafür verantwortlich, dass für Dein Business ein sog. Rating durchgeführt wird. Dieses Rating bestimmt dann letztlich, ob und zu welchen Konditionen ein Kredit gewährt wird. Um ein solches Rating durchführen zu können, wird ein Finanzplan benötigt.

Und dann ist da noch die Verordnung, mit der Du Dich hoffentlich nie wirklich näher beschäftigen brauchst: die Insolvenzverordnung. Nach dieser kannst Du nämlich eine drohende Zahlungsunfähigkeit anzeigen, während eine vorliegende Zahlungsunfähigkeit tatsächlich angezeigt werden muss. Um hier der üblichen Ordnung zu genügen, wird ebenfalls ein Finanzplan vorausgesetzt.


Du siehst: Sobald Du Geld von einer Bank oder einem Investor benötigst, wirst Du ohnehin liebevoll dazu gezwungen einen Finanzplan zu erstellen.

Ich bin ganz ehrlich, wenn Du bis hierhin gelesen hast, dann sollte das erzwungene Erstellen eines Finanzplans eher das schwächere Argument sein. Spätestens jetzt sollte Dein wahres Motiv einen Finanzplan erstellen zu wollen in der Erkenntnis liegen, dass nur über einen Finanzplan eine zielgerichtete und strategische Unternehmensweiterentwicklung sinnvoll möglich ist.

Deshalb lass uns jetzt hier noch mal etwas tiefer einsteigen. Bist Du bereit?

Das erreichst Du, wenn Du einen Finanzplan erstellst und Dein Unternehmen damit steuerst

​Du kannst Risiken und Chancen früher erkennen. Durch die Maßnahmen, die Du daraufhin festlegst, wirst Du die Ertragskraft Deines Unternehmens stärken. Das bedeutet, dass Du auf diese Weise mehr Gewinn machen wirst, als wenn Du diese Maßnahmen nicht ergreifen würdest.

Die Erzielung von Gewinn ist die Folge des betriebswirtschaftlichen Prozesses, den Du mit Deinem Unternehmen durchläufst.

Anders als große Teile der betriebswirtschaftlichen Literatur, halte ich die Gewinnerzielung nicht für das primäre Ziel eines Unternehmens. Vielmehr bin ich der Auffassung, dass das primäre Ziel die Maximierung des Kundennutzens sein sollte. Wenn Du es nämlich schaffst, die Nutzenerfahrung Deiner Kunden höher zu gestalten, als Deine Mitbewerber, so werden die Kunden auch dauerhaft bei Dir kaufen. Vermutlich kannst Du es Dir dann sogar erlauben, leicht höhere Preise durchzusetzen. In jedem Fall wirst Du mehr Kunden anziehen und den Gewinn maximieren.

Insofern ist für mich Gewinn eher als Folge, denn als primäres Ziel jedes Unternehmens, einzustufen. In der Betriebswirtschaft wird ein Unternehmen übrigens als rentabel bezeichnet, wenn es Gewinne erwirtschaftet. Daher wird das Gewinnmaximierungsziel auch gerne als Rentabilitätsziel bezeichnet.

Möchtest Du mehr Tipps für Deinen Finanzplan?

in meinem Newsletter gebe ich Dir  jede Menge kostenlose Tipps, wie Du einen wasserdichten Finanzplan erstellst. 

So trackst Du die beiden großen betriebswirtschaftlichen Ziele, wenn Du einen Finanzplan erstellst

Wenn Du mit einem wirklich gut durchdachten und aufgebauten Finanzplan nachweist, dass sich Dein Unternehmen profitabel (rentabel) entwickeln wird, dann ist das weit mehr als die halbe Miete. Denn damit beweist Du, dass es sich auch für externe Geldgeber, wie Banken oder Investoren, lohnen bzw. rechnen wird, Dir das Geld zur Verfügung zu stellen. Du weist die Rentabilität Deines Unternehmens nach.

Für Investoren und Banken ist die Ermittlung der Höhe des Kapitalbedarfs ein sehr wichtiger Punkt. Hierdurch wird u.a. auch das Verhältnis zwischen Eigenkapital und Fremdkapital in Deinem Unternehmen bestimmt. Dies wiederum ist ein wesentlicher Bestimmungsfaktor der Zahlungsfähigkeit. Und die gilt es dauerhaft sicherzustellen.

​Mit einem Finanzplan kannst Du, sowohl für Dich als auch für externe Geldgeber, die dauerhafte Rentabilität und ​die Höhe des zusätzlichen Kapitalbedarfs objektiv nachvollziehbar nachweisen.

Möchtest Du jetzt wissen, wie Du einen richtig guten Finanzplan erstellst?

An diese Bestandteile solltest Du denken, wenn Du einen wasserdichten Finanzplan erstellen möchtest

Ein wesentlicher Faktor eines wasserdichten Finanzplans ist dessen Vollständigkeit. Das heisst, dass die oben beschriebenen Fragen nach der langfristigen Rentabilität und der dauerhaften Liquidität logisch nachvollziehbar beantwortet werden.

Dazu solltest Du Deinen Finanzplan für die nächsten 3-5 Jahre erstellen.

Folgende Themen solltest Du dabei auf jeden Fall detailliert planen:

  • Umsatz – lege Deine Umsatz- und Absatzplanung in der Zeitschiene plausibel dar
  • Personal – mit welchen Mitarbeiterzuwächsen rechnest Du und wann
  • Kosten – berücksichtige alle Kosten und baue Dir einen Puffer ein, diesen kannst Du ruhig auch als solchen bezeichnen
  • Investitionen – hier gilt es die unterschiedlichen Auswirkungen auf GuV und Liquidität zu beachten (z.B. Abschreibungen mindern zwar Deinen Gewinn, aber Geld fließt für Abschreibungen keines, da dieses ja schon bei der Rechnungsbezahlung des Investitionsobjektes geflossen ist)
  • Außerdem sollten auf jeden Fall mindestens die Ergebnisblätter „GuV – Rentabilität“ und „Liquiditätsplanung“ (inkl. Ermittlung Deines Kapitalbedarfs) enthalten sein. Gerade als Unternehmen, dass sich am Markt bereits bewährt hat, solltest Du ​eine Bilanz als langfristige Erfolgsmesslatte zu Deinem Finanzplan hinzufügen.

PS: Ach übrigens: Ganz am Anfang dieses Textes, habe ich geschrieben, dass nur die wenigsten Unternehmer ​einen Businessplan oder Finanzplan erstellen, bevor sie starten. Erinnerst Du Dich noch? 

Was ich da noch nicht gesagt habe:

Das sind genau die Unternehmer, die mit ihren Kleinunternehmen zu den erfolgreichsten ihrer Branche gehören (Hidden Champions). Diese Unternehmen wachsen von Jahr zu Jahr. Sie machen mehr Gewinn, stellen neue Mitarbeiter ein, umschiffen elegant viele Risiken und haben für Krisensituationen einen Plan B in der Tasche.

Wie sieht es mit Dir aus? Arbeitest Du schon mit einem Finanzplan? Was hindert Dich (jetzt noch) daran, einen Finanzplan zu erstellen?

Möchtest Du jetzt auch Deine Zahlen in den Griff  bekommen?

Hol Dir jetzt und kostenlos genau das Wissen, dass Dir z.B. dabei hilft, einen wasserdichten Finanzplan zu erstellen. In meinem Newsletter gebe ich Dir genau solche Tipps und passende Tools noch dazu. 

Mehr Gewinn und mehr Sicherheit
warten schon auf Dich!

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