So werden Innovationen zum Kinderspiel – und was das für Deine Zahlen bedeutet!
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So werden Innovationen zum Kinderspiel – und was das für Deine Zahlen bedeutet!

Stillstand ist Rückschritt. So abgedroschen dieser Spruch auch klingen mag, genau so wahr ist er. Gerade in Zeiten, wo Digitalisierung und Globalisierung so ziemlich jede Branche auf Links drehen, ist es wichtig, dass Du Dein Business mit guten Innovationen stetig weiterentwickelst. Nur so kann Dein Business auch in Zukunft nachhaltig erfolgreich sein. 

Ich habe mich mit dem Innovationsmacher Florian Hameister unterhalten, der den Mittelstand dabei unterstützt aus den bereits vorhandenen Ressourcen und Ideen tolle Produkte für die Zukunft zu formen. 

Jörg: Herzlich willkommen Florian. Ich freue mich riesig, dass du dabei bist.

Florian: Dankeschön.

Jörg: Magst du dich mal kurz vorstellen, was du so machst, wer du bist, wo du herkommst​.

Florian: Klar. Ich bin Florian Hameister, betreibe eine Innovationsagentur, bin also freiberuflich tätig seit ungefähr 2 Jahren, sitze im Zentrum von Deutschland, in Kassel. Das heißt der Weg überall hin ist nicht sehr weit, und ich helfe mittelständischen Industrieunternehmen Konzepte für innovative Produkte zu gestalten​ zu entwickeln.

Jörg: Kannst du das ein bisschen konkretisieren?

Florian: Ja klar. ​Was ich ​in der Vergangenheit erlebt habe, war ganz oft, dass irgendwelche Entwickler kamen und sagen Mensch, ich habe hier eine Idee und dann wurde diese Idee umgesetzt. Problem ist aber dabei, wenn es nachher am Markt war oder beim ersten Kunden, hat ​dieser gesagt: "Was soll ich damit", oder "Was ist denn daran besser?" Also das Problem war, dass man ​wenig darauf sich fokussiert, was der Kunde eigentlich will. Mein Ansatz ist eigentlich genau der Schritt davor. Also nicht sagen "Wir haben Ideen" und dann los, sondern "Wo will das Unternehmen eigentlich damit hin". Das heißt, was soll da hinten eigentlich rauskommen und was sind eigentlich die Kundenbedürfnisse, also dieser ganze Prozess davor. Und mir geht es darum​, dass nicht ich der Ideengeber bin, sondern ich glaube, dass die Ideen ​im Unternehmen ​sind.

​Jörg: Und du kriegst die jetzt raus.

​Florian: Genau. Und ich, über gewisse Methodiken, über gewisse Workshop-Charakter, über Workshop-Formate geht es darum genau erstmal das Problem zu analysieren, dann die Leute auch rauszuschicken um einfach sich mal umzugucken. Dieser typische Kreativitätsprozess, ein Problem nehmen und dann ​lässt du es irgendwie eine Weile laufen oder in der Dusche macht es plötzlich "Ding!". ​Dabei geht es darum Input zu geben, dass die Leute einfach mal auf andere Ideen kommen und das ist so in dem Sinne mein Kerngeschäft​.

Jörg: OK, und da gehst du dann als Coach und Berater in die Unternehmen für einen längeren Zeitraum rein und durchläufst mit ​ihnen ​diesen Prozess.

Florian: Genau.

Jörg: ​Am Ende stehen dann eins bis fünf verschiedene Produktideen, Produktgruppen, oder wie auch immer.

Florian: Das ist mit das Schwerste, weil alle glauben, dass ein ein oder zwei Tage vorbei komme oder am besten einen 2-Stunden-Workshop halte und so neue Ideen entstehen.

Jörg: Wir denken seit fünf Jahren drüber nach und sie machen das jetzt in zwei Stunden, ok.

Florian: Nur so ganz kurz, genau.

Jörg: Also für jedes Unternehmen ​total spannend, das irgendwie nachhaltig erfolgreich sein möchte. Nachhaltige erfolgreiche Geschäftsführung ist ja genau ​mein Thema, ​zu dem ich beitragen möchte. Wir beide wissen, so schön das Thema Finanzen für den einen sein kann, so trocken und langweilig ist das für den anderen. Ich bin sehr gespannt wie du Zahlen beurteilst. Was ist dein Verhältnis zu Zahlen und Finanzdaten?

Florian: Oh, wie sagt man so schön: "Ambivalent!" Auf der einen Seite finde ich es super interessant, ich hasse aber Excel Tabellen zum Beispiel. Also andersrum. Ich finde es geil sie zu erstellen, pflegen ist halt das Problem und da habe ich jetzt versucht ​den Weg zu finden, wo ich irgendwie damit umgehen kann. Also, wenn ich kurz anfange, also ich erzähle jetzt einfach.

Jörg: Klar.

Florian: Vor ungefähr zwei Jahren gestartet und habe mich gleich auf die Suche ​nah Leuten gemacht, die schon länger auf dem Markt sind. Ich habe einfach gefragt: "Was sind eure Fehler gewesen?", oder "Was muss ich machen?". ​Ich dachte, ich muss nicht alle Fehler neu machen. Und da war doch ganz viel das Thema Finanzen, Umsatzsteuer, Einkommensteuer, ​etc.

Und dann habe ich mich da so ein bisschen damit beschäftigt. Ich wollte immer den Überblick haben, aber ich wollte halt nicht alles selber machen. Das heißt, ich bin beim Steuerberater.

Aber​ zuerst ich habe mir ein Online-Tool geholt ( FastBill). ​Mir geht es darum, wenn ich Rechnungen schreibe, hab ich keine Lust die in Word zu fassen​. ​Ich habe eine Formatvorlage, da ballere ich ​alles rein, dann schicke ich ein Angebot ​, eine Rechnung ​oder eine Auftragsbestätigung raus. Das will ich automatisiert haben. Das war so mein Ziel und bei FastBill ist das so, dass sie die ganze Rechnung einlesen kann und das mache ich.

Das heißt mein Steuerberater kriegt eigentlich nur den Online-Zugang und er kann sich den Kram ziehen. Ich möchte für mich persönlich, ​dass ich mein Konto abgleiche mit meinen Belegen, dass ich die digital zuordne​. So, das ist meine Finanzbuchhaltung.

Auf der einen Seite also ich mache keine Excel Tabellen, irgendwann komme ich vielleicht noch dazu das irgendwie weiter zu denken. Jetzt da sehe ich halt immer, ​was reinkommt und was rauskommt.

Jörg: Das heißt, du machst am Ende,​ so eine Art Vorkontierung, weil du sortierst das ja in FastBill dann auch den Kategorien zu.

Florian: Genau.

Jörg: Ich glaube Kategorien heißt das in FastBill.

Florian: Genau, ich mache ja keine Buchhaltung.

Jörg: Und ​dein Steuerberater geht dann her und verbucht das entsprechend und zieht das zu Datev online rüber.


Florian: Genau. Und der macht eine BWA. Was ich bezüglich Umsatzsteuer noch gelernt habe, war das Thema, nur weil du ein Konto hast und da ist Geld drauf, heißt noch lange nicht, dass du Geld hast.

​Da bin ich über Freunde und Bekannte ​zu​m Modell Profit First gekommen. ​Es geht darum, dass ich verschiedene Konten ​von verschiedenen Ausgaben habe. ​Ich habe also ein Eingangskonto, wo das ganze Geld reinkommt, was ich einnehme und von da aus verteile ich es. Das heißt, ich habe das letzte Jahr gemerkt, wie sieht ungefähr mein Schlüssel aus. Sprich, was habe ich an Einkommensteuer, ​was habe ich an Umsatzsteuer, was habe ich an Ausgaben, was ist mein Gehalt. Mit diesem Schlüssel verteile ich das und das mach ich auch noch nicht so lange. Ich habe vorher immer schon Umsatzsteuer und Einkommensteuer weggelegt, aber da ist das ja auch nur, weil ich gleich am Anfang meine 90 Prozent weg lege. Ich habe aber noch Ausgaben, da ist das ja auch noch ein anderes Verhältnis, da hatte man so ein Puffer so einen kleinen, wie sagt man Blindpuffer oder ein Geheimpuffer.

Jörg: Eine Rücklage halt.

Florian: Eine Rücklage halt, genau. Und jetzt mit dem Modell geht es mir fast noch besser, weil ich einfach auch sag, ich lege mein Gehalt weg​.

Jörg: Bezahlst dich als erstes selbst.

Florian: ​Es geht ​einfach darum, dass ich ​immer sehe wie viel ich noch habe und mir ausrechnen kann, wie viele Monate es ausreicht. Da es eine Beratungsagentur ist, habe ich keine großen Ausgaben für irgendwelche Rohstoffe oder so. Es ist halt mal reisen, es sind mal ein Seminare...

Jörg: Der Kostenblock ist insgesamt überschaubar.

Florian: Genau, der ist relativ klein und mit diesem Modell fahre ich gerade sehr gut oder, es fühlt sich gut an, weil ich einfach weiß, ok und das kannst du ausgeben, wenn du willst, da weißt du so und so viele Monate, wenn mal nix los ist kannst du überleben, deine Umsatzsteuer ist so. ​Ich habe jetzt sogar Umsatzsteuer und Einkommensteuer getrennt, weil ich sage, ​Umsatzsteuer geht 1:1 mehr oder weniger und Einkommensteuer hängt noch von ganz vielem anderen Kram ab. Mit dem Modell fahre ich momentan​ ganz gut.

Jörg: Bist du eigentlich liquidationspflichtig?

Florian: Nein, ich bin Freiberufler.

Jörg: Ok.

Florian: Normale Gewinn- und Verlustrechnung.

Jörg: Normale BWA halt eben. Ok. ​Profit First halte ich für einen extrem guten Ansatz, der sehr simpel ist um einfach mal mit dem Geldmanagement irgendwie umzugehen. Was bei mir noch nicht angekommen ist, vielleicht habe ich auch eine Kenntnislücke bei Profit First, wie man damit aktiv das Unternehmen steuern kann, weil dazu gehört ja auch so in die Zahlen tief rein zu gucken. Was funktioniert wirklich, wo gebe ich denn jetzt auch vielleicht mehr Kohle aus, als ich mir das vorgenommen habe, by the way hast du einen Plan, arbeitest du mit Finanzplan, oder?

Florian: Also ich habe mal irgendwas erstellt so.

Jörg: Zum Gründungszuschuss. (lacht)

Florian: Laut Gründungszuschuss wäre ich jetzt gut im Voraus, weil es lief einfach sehr gut an, aber das will nichts heißen. Das andere Thema ist, wenn ich einen Auftrag habe, läuft es halt gut. Also es ist ja nicht irgendwie, geht nicht über Masse, sondern es geht über ist was da oder nicht.

Dementsprechend ist das für mich erstmal jetzt ausreichend. ​Ich bin aber gerade dabei ​zu definieren, was in meinem Unternehmen variable Kosten, und was Fixkosten sind. Das weiß ich so ganz grob, aber da würde ich mir gerne noch einen besseren Überblick schaffen, damit ich genau ​dieses Gefühl besser habe.

​Das Steuern meines Unternehmens aufgrund meiner Zahlen habe ich gerade erst angefangen. Das heißt ja,  dass du das Gehalt zuerst austeilst und dann merkst ich habe nicht genug für den Rest des Monats, ich glaub das ist so die Dividende, dass du in die Puschen kommst und sagst Ok ich muss noch was machen, so weit bin ich noch nicht.

Jörg: Das ist eigentlich exakt der Punkt. In dem Moment, ​in dem du siehst, du hast nur deine Kosten, die ja relativ gering sind, weil du nur ein bisschen Reisekosten, ein bisschen EDV​, etc. mag das ja nett sein. Aber wenn du dir ​dein Gehalt nicht auszahlen kannst, sorry, dann funktioniert dein Business nicht.

Florian: Aber das ist ja ​gut. Ich finde das siehst du dann viel viel deutlicher.

Jörg: Genau.

Florian: Du weißt ​halt, wie ​es auf ​deinem Gehaltskonto aussieht. Wenn das leer ist, hast du ein Problem. Dann kann zwar auf dem Ausgangskonto sonst was sein, aber dann passt da irgendwas nicht.

Jörg: Genau.

Florian: Ich finde das System cool. Es ist zwar nicht so, dass du die Zahlen 100% im Griff hast, aber du kannst frühzeitig Tendenzen erkennen.

Jörg: Jetzt geht es ja dann am Ende darum​ so ein Business auch zahlengestützt steuern zu können. Das kann man mit Kennzahlen machen. Hast du da irgendwie Kennzahlen, mit denen du arbeitest, oder bist du da wirklich momentan ganz simpel gestrickt unterwegs?

Florian: Ich bin da relativ simpel gestrickt. Was ich natürlich mache ist, dass ich gucke wie viel Aufwand ich für einzelne Aufträge habe, um einfach zu gucken, was kommt da rum. Also wieviel Arbeit stecke ich an Aufwand da rein und was kommt denn rum. Das mache ich schon, aber das hat glaube ich wenig mit Kennzahlen zu tun, oder?

Jörg: Das geht jetzt in eine andere Richtung.

Florian: Das ist jetzt mehr so BWL​, oder?

Jörg:Das was du machst, ist auch cool. Das wäre jetzt so eine Break-Even-Analyse, die sich im Prinzip als Frage wirklich anschließen würde.

Hast du sowas? Weißt du wie viel Umsatz du generieren solltest, damit du auch deine Gewinnziele am Ende erreichen kannst? Ich meine, es geht ja auch nicht nur darum ein Einkommen zu haben, das möglichst eine Summe X ist​.

​Du baust ja auch ein Business auf und dieses Business verdient es ja auch nachhaltig aufgebaut zu werden. Das heißt, da soll Substanz rein, da müssen Vermögenswerte ein Stück weit aufgebaut werden und das Ganze soll am Ende eine sehr gesunde Finanzstruktur bekommen.

Florian: Ja auf jeden Fall.

Jörg: Das funktioniert nicht, wenn man einfach nur das Geld, das da ist irgendwie verwaltet und irgendwie auf Konten legt, sondern dafür muss man einen Schritt tiefer gehen.

Florian: Genau.

Jörg:Hast du dir da schon mal Gedanken drüber gemacht?

Florian: So weit bin ich noch nicht, aber ​das wäre auf alle Fälle meine Vision. ​Mir geht es in meiner Freiberuflichkeite nicht nur darum Geld zu verdienen, sondern auch ​darum, ein Unternehmen aufzubauen und da eine Finanzstruktur zu schaffen​. Ist jetzt nicht so, dass da irgendwie fett die Kohle hinter liegt, aber ich weiß ​es geht darum, dass ich Gewinn abzweige und mir diesen Gewinn ​nicht auszahle, sondern ​diesen ​in Sachen investiere, die dann auch irgendwann Geld auszahlen.

Jörg: Finde ich auch total cool vom Ansatz her, wie du das machst. Das empfehle ich auch tatsächlich Leuten, ​die am Anfang in ihrem Business stehen.  Es reicht, wenn du dich aktiv mit deinen Zahlen beschäftigst, so wie du das jetzt im Rahmen dieses Profit First Systems eben machst, das ist völlig cool. Aber gleichzeitig auf dem Schirm zu haben, wenn das Business jetzt noch ein bisschen größer werden soll und eine eigene Substanz hat, dass da noch was auf dich wartet.

Florian: Auf jeden Fall. Danke für den Tipp.

Jörg:Ganz häufig bekomme ich widergespiegelt​, dass Unternehmen auf einmal überrannt ​werden von Aufträgen, ​sie sehr stark wachsen ​und dann nicht mehr wissen, wie sie sich entscheiden sollen. Plötzlich wächst auch der Kostenblock, es entwickelt sich irgendwie ​ein Reach And See Effect​. Das ist ja dann alles ganz schnell. 

​Dass du das eben im Blick hast und weißt ganz genau Ok, ich möchte aber auch die Summe X immer noch im Unternehmen lassen, um dem ganzen Unternehmen als eigenes Business einen entsprechenden Wert aufzubauen, von dem du profitieren kannst. Ganz langfristig und wer weiß wie es ist, könntest du ja auch irgendwann mal ein Exit machen und sagen: "Hey, das war so eine geile Idee, ich verkaufe meine Idee an Unternehmen X und Y!" und machst daraus viel Geld. Spätestens dann brauchst du es sowieso richtig​und das wäre ein wichtiger Impuls, den ich dir gerne noch mal mitgeben ​möchte.

Florian: Ich danke dir.

Jörg: Vielen Unternehmer erleben die gleiche Situation. ​Gibt es denn ​einen besonderen Fehler, den du vielleicht gemacht hast, von denen ​andere Selbstständige von dir lernen dürfen?

Florian: Ich bis jetzt noch nicht, zum Glück. Das kann alles noch kommen​. Neulich hat mir eine Freundin aber etwas erzählt. Sie hat eine relativ große Investition getätigt und dachte, dass sie die Umsatzsteuer komplett abschrieben kann.

Jörg: Okay.

Florian: ​Und dann kam natürlich das Finanzamt irgendwann und sagte, dass sie eine Investition nicht komplett abschreiben kann. Ich glaube 800 Euro ist die Grenze​, oder so?

Jörg: Ja, bist noch ganz gut dabei.

Florian: ​Das hat ​meine Freundin völlig verpeilt gehabt und ​das flog ihr dann plötzlich um die Ohren. Sie hat eine dicke fette Steuernachzahlung bekommen.

Jörg: Fehlen dann mal ein paar 1000 Euro.

Florian: Genau, und wenn du dann nicht das fette Polster hast, und sie war auch gerade noch oder ist gerade noch am Anfang, das war schon hart. Also Sachen die ich zum Glück bis jetzt alle mitgekriegt habe und gesagt, OK da musst halt aufpassen, bis jetzt habe ich noch Glück gehabt, aber das darf nix heißen.

Jörg:  Ich drücke dir die Daumen! Ich bin mir da sicher, das wird laufen. Klasse Florian, vielen Dank dass du dabei warst. Wenn meine Hörer/Leser, und da kann ich mir vorstellen sind einige dabei die bei dem Thema aufgehorcht haben, jetzt mehr von dir erfahren wollen, vielleicht Kontakt zu dir aufnehmen wollen, wo können sie dich finden?

Florian: Natürlich​ auf meiner Webseite, sonst auch auf Facebook, Xing, und LinkedIn​.

Jörg: ​Ich habe mich riesig gefreut, dass du dabei warst. Vielen, vielen Dank und viel Erfolg für die Zukunft. Ich danke dir.

Florian: Bis dann.


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